Kategorie: Trading

Was ist Copy Trading?

tradenCopy Trading auch social Trading genannt, verbindet den Aktienhandel mit den Vorteilen sozialer Netzwerke. Social Trading oder Copy Trading Plattformen konzentrieren sich auf eine Community, in der Nutzer Informationen über Entwicklungen an den Finanzmärkten austauschen können. Im folgenden Beitrag erfahren Sie im Detail, wie Social Trading genau funktioniert, was die Vor- und Nachteile von Social Trading sind, welche Handelsplattformen es gibt und wie Sie Social Trader oder auch Follower werden können.

Wie genau funktioniert Copy Trading?

social networkDas Prinzip des Social Trading ist einfach und vor allem modern: Auf der einen Seite gibt es die Signalgeber oder Social Trader, zum Beispiel Amateur-Trader, Privatanleger, Profi-Trader oder auch vertrauenswürdige Finanzmedien. Signalgeber setzen dabei ihre Handelsstrategie in öffentlich zugänglichen Musterdepots um. Alle Käufe und Verkäufe von Wertpapieren oder Anlageprodukten in den entsprechenden Depots können von jedermann (oder zumindest von allen Mitgliedern des jeweiligen Handelsplatzes) eingesehen werden, wobei die Anlagestrategien und die Performance des Charts einsehbar und gut nachvollziehbar sind. (Quelle: www.copytrading.de)

Davon profitieren können nun die Follower des Social Trader, da Sie auch ohne eigene Expertise und großen Aufwand eigene Gewinne erzielen können. Follower beobachten oder verfolgen diese Idee, ähnlich wie bei Followern  auf Twitter, Instagram oder Facebook. Das Social Trading bietet auch unerfahrenen Anlegern die Möglichkeit, auf den globalen Aktienmärkten erfolgreich zu agieren. Eine gründliche Kenntnis der Kapitalmärkte ist daher nicht mehr zwingend erforderlich. Ob die gewählte Strategie sich als erfolgreich erweist, hängt jedoch logischerweise vom Können des Signalgebers ab: Somit kann Copy Trading also für Amateure große Chancen bieten, jedoch Verluste nicht völlig ausschließen.

Empfehlenswerte Social Trading-Plattformen

Ob Sie ein Social Trader werden wollen oder nur die Strategie eines anderen Traders verfolgen wollen, der erste Schritt in Richtung Social Trading oder Social Investment ist immer die Wahl der Plattform. In Deutschland sind vor allem eToro, Ayondo und Wikifolio beliebt.

eToro unterscheidet sich jedoch von der Konkurrenz, indem es Social Tradern und Ihren Followern einen zusätzlichen News-Feed anbietet. Dieser Feed erinnert Facebook und sammelt Nachrichten, Statusmeldungen und Aktivitäten, die andere Nutzer über ihre Trades mit anderen teilen, so dass alle Nutzer immer alle wichtigen Community-Events im Blick haben. Für andere Anleger ist es daher besonders einfach, jede Transaktion eines Social Traders nachzuahmen.

Fazit

Copy Trading ermöglicht es prinzipiell jedem, Anlagestrategien von Profis zu kopieren, ohne ihre Positionen selbst koordinieren zu müssen. Ähnlichkeit hat das ganze mit einem Fondsmanager, der sich um das eigene Depot kümmern kann – nur eben weitaus günstiger. Social Trading stellt also eine alternative Anlageform dar sowie auch eine mögliche Diversifikation zum bereits bestehenden Anlage-Portfolio.

Dank der relativ geringen Gebühren lässt sich das eigene Risiko streuen, indem man einfach in die Depots verschiedener Social Trader investiert. Außerdem kann man bei aktiver Verfolgung der Strategien selbst eine ganze Menge dazulernen, was den Einstieg in selbstständig gemanagtes Trading um einiges leichter machen kann.

4 Forex Trading Tipps – Das sollten Sie beim Traden beachten

mann beim tradenWechselkurs als größter Finanzmarkt der Welt. Mit einem Tagesumsatz von mehr als 4 Billionen US-Dollar ist der Devisenhandel nicht mehr nur für Experten und professionelle Anleger gedacht. Nein, auch im Bereich der Privatanleger ist der Devisenhandel schon lange populär und deshalb suchen immer mehr Privatanleger nach großem Erfolg im Devisenhandel.

So interessant und vielversprechend der größte Finanzplatz der Welt ist, so komplex und schwer verständlich ist er aufgrund seiner dezentralen Struktur und vieler einzigartiger Merkmale und Trends. Beispielsweise ist es für Anfänger besonders wichtig, auf die Erfahrung erfahrener Forex-Händler zu achten und die wichtigen Tipps zu beachten, um einen sicheren und erfolgreichen Zugang zum Forex-Handel zu ermöglichen.

Die folgenden 10 Tipps für den erfolgreichen Einstieg in den Forex-Handel zeigen, wie Sie die größten Gefahren beim Forex-Handel vermeiden können und worauf Sie achten müssen, wenn Sie als Privatinvestor den Forex-Handel für sich und Ihre finanziellen Ziele nutzen wollen.

Tipp 1 – Finden Sie den Forex Broker, der zu Ihnen passt!

Bevor Sie mit dem Devisenhandel beginnen, müssen Sie einen geeigneten Immobilienmakler finden. Aus Gründen der Einfachheit entscheiden sich Privatanleger und Einsteiger häufig für sogenannte Market Maker, die zumindest im Gelegenheitshandel eine gute Wahl sein können. Andererseits entscheiden sich professionelle Anleger häufig für STP- und ECN-Vermittler, die insbesondere im Kommissions-, Kommissions- und Vertriebssektor Vorteile bieten können.

Aber egal, für welchen Makler Sie sich entscheiden, Sie berücksichtigen wichtige Aspekte wie Konditionen, Kosten, Service und Standort der Hauptverwaltung Ihres Maklers. Insbesondere Makler, die in fernen Ländern niedergelassen sind, bieten in der Regel weniger Sicherheit in Bezug auf Einlagensicherung und Rechtsschutz. Innerhalb der Europäischen Union ist das Netzwerk enger und damit vorteilhafter für Sie. Ein EU-Broker bietet Ihnen als Investor einen weitaus wichtigeren rechtlichen und finanziellen Schutz.

Tipp 2 – Vergleichen Sie einzelne Broker und achten Sie auf wichtige Fakten!

Unser #2-Tipp für Forex-Einsteiger mag auf den ersten Blick langweilig und unattraktiv erscheinen, aber es kann Ihnen Geld sparen. Bei der Auswahl eines geeigneten Maklers spielen Aspekte wie der Sitz der Zentrale und rechtliche Aspekte, aber auch wichtige Faktoren wie Provisionen und Provisionen eine Rolle. Vergleichen Sie potentielle Immobilienmakler direkt miteinander und finden Sie den besten Makler für Sie. Die wichtigsten Faktoren für diesen Vergleich sind die folgenden:

  • Zu zahlende Gebühren
  • Mögliche Einzahlungsboni und Mindesteinzahlungsbeträge
  • Rahmenbedingungen für einen belastbaren Einlagenschutz
  • Gibt es feste Spreads oder provisionsfreie Geschäfte?
  • Service und Beratung bei Konflikten / Fragen und Problemen

Wie Sie sehen, finden Sie auch anhand dieser einfachen und allgemeinen Kriterien einen Immobilienmakler, der Ihnen nicht nur Rechtssicherheit bietet, sondern Ihnen auch die bestmögliche Unterstützung bei aktiven Devisentransaktionen bietet. Dann wählen Sie Ihren Broker sorgfältig aus und vergleichen Sie einzelne Broker, bevor Sie ein Konto eröffnen und verdienen Sie Ihre erste Erfahrung im Devisenhandel!

Tipp 3 – Nutzen Sie Ihr Demokonto, um von einer ersten risikofreien Erfahrung zu profitieren!

Sobald der richtige Broker gefunden ist, müssen Sie Ihre erste Erfahrung im Devisenhandel sammeln. Unser Ratschlag ist sehr klar, benutzen Sie ein Demokonto und nicht Ihr Geld. Frühe Experimente werden selten von Erfolg begleitet. Warum haben Sie also Ihr Geld direkt investiert, wenn Sie nur den Devisenhandel und seine Besonderheiten kennenlernen wollten? Es ist auch vorteilhaft, Ihr Demokonto aktiv und langfristig zu nutzen. Zum Beispiel für neue Strategien oder mutige Investitionsversuche, deren Ergebnisse auch mit einer guten Strategie nicht vorhersehbar wären.

Tipp 4 – Notieren Sie sich wichtige Termine und Fristen!

Sobald Sie Ihre ersten Erfahrungen gesammelt haben, ist es wichtig, den Devisenhandel und seine Besonderheiten zu verstehen. Als weltgrößter Finanzmarkt wird der Devisenhandel von vielen wichtigen Fixfaktoren beeinflusst. Einige wichtige Fristen und Termine für die Veröffentlichung von z.B. wirtschaftlichen Eckdaten oder Kernindikatoren.

Daytrading

daytrading chartMit dem Begriff Daytrading oder auch Intraday-Trading wird das Durchführen von Handelsgeschäften im Börsenbereich innerhalb eines Tages mit dem Ziel des Ausnutzens auch kleinster Kursschwankungen bezeichnet. Derartige taggleiche Geschäfte sind im Prinzip in allen Börsenbereichen möglich: Egal ob es sich um Aktien, Derivate oder oder eben Währungen handelt – wesensbestimmend ist immer der extrem kurze Zeitraum zwischen Kauf und Verkauf des entsprechenden Spekulationsobjektes. Day-Trader versuchen aus kleinsten Preisänderungen Profit zu erzielen. Den sich bietenden Chancen stehen natürlich auch dementsprechende Risiken gegenüber. Die Möglichkeit hoher Gewinne ist genauso gegeben wie die immenser Verluste.

Aufgrund der Tatsache, dass sich der traditionelle Wertpapier-Handel genauso wie der Forex-Handel immer mehr auf das Internet verlagert, gewinnt diese Tradingvariante mehr und mehr an Bedeutung. Wie groß die Zeitspanne beim Intraday-Handel genau ist hängt von der eigenen Strategie und den gehandelten Objekten ab. Arbitragegeschäfte werden beispielsweise sehr häufig im Sekundenhandel abgewickelt.

Online Daytrading bedeutet einen unmittelbaren Zugang zum Wertpapier- und Währungsmarkt über spezielle Trading Plattformen, welche auch dem “kleinen” Privatanleger die Möglichkeit zum Intradayhandel und sekundengenauen Daytrades eröffnen. Im Zusammenhang mit diesem unmittelbaren Zugang ist in der Fachsprache oft auch von “direct access” die Rede.

War bisher die zeitnahe Spekulation an Forex- oder Aktienmarkt fest in amerikanischen Händen, gibt es heute auch immer mehr deutsche Broker und Onlinebanken, welche Daytrades ermöglichen. Grundsätzlich ist in diesem Zusammenhang zu sagen, dass die Transaktionskosten bei amerikanischen Anbietern in Form von Pauschalen pro Auftrag meist wesentlich geringer ausfallen als bei deutschen Kreditinstituten, da diese oft mit prozentualen Provisionen arbeiten. Dies kann beträchtliche Kostenunterschiede bewirken und man sollte die verschiedenen Forex-Broker daher ganz genau vergleichen.

Der zeitnahe Handel an der Börse kommt – wie sich unschwer erahnen lässt – ursprünglich aus dem Wertpapierbereich. Mit der zunehmenden Bedeutung des Forex Trading nimmt Daytrading heute auch im Währungsbereich eine wichtige Rolle ein. Der größte Handelsplatz der Welt mit seinen ständigen Schwankungen bietet natürlich geradezu ideale Voraussetzungen für sekundengenaue Daytrades. Wer neu im Geschäft ist, sollte sich am Anfang aber am besten mit den entsprechenden Grundlagen vertraut machen. Nur wer den Unterschied zwischen professionellem Day Trading und reinem “Zocken” verstanden hat, wird langfristig Erfolg haben.

Intraday-Handel ist – wie bereits angemerkt – vor allem durch sehr geringe Bewegungen mit recht großen Auswirkungen gekenzeichnet. Die vielfache Auswirkung resultiert aus dem Einsatz von Hebeln. Von der Finanzierungsseite her betrachtet sieht das Ganze so aus, dass Teile der Käufe durch die Aufnahme kurzfristiger Kredite ermöglicht werden (“Margin”). Der Einsatz von Hebeln ist deswegen notwendig, da Intraday-Handel bei normalem Kauf und Verkauf nicht mehr interessant wäre, da die hohen Transaktionskosten die kleinen Gewinne fast immer “auffressen” würden. Der Hebeleinsatz involviert natürlich ein entsprechend vermehrtes Risiko, was bedeutet, dass ein durchdachtes Risikomanagement von besonderer Wichtigkeit ist.

Das Ganze funktioniert im Prinzip nicht anders als der “normale” Forexhandel. Der Anleger bildet ein Währungspaar, entscheidet sich für einen (besser nicht zu hohen) Spekulationshebel und kauft bzw. verkauft dann die gewählten Währungen mit dem Ziel, von den auftretenden Kursschwankungen zu profitieren. Beim Online Daytrading ist nur der entsprechende Spekulationszeitraum geringer als bei langfristig angelegten Währungsgeschäften.

Daytrades bieten wie gesagt enorme Chancen, aber auch entsprechende Risiken. Neben dem erwähnten Spekulationsrisiko soll ein weiterer Nachteil an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben: Vom steuerlichen Gesichtspunkt her sind kurzfristige Spekulationen deswegen eher zu vermeiden, da Gewinne aus Verkäufen, die innerhalb eines Jahres nach Kauf erzielt werden, komplett versteuert werden müssen.